26.07.20

Gottesdienst zum Selberfeiern

https://www.mauritiuskirche-ofterdingen.de/fileadmin/mediapool/gemeinden/KG_ofterdingen/pdf/2020_07_26_Gottesdienst_zum_Selberfeiern.pdf

Glockenläuten
Votum
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.

Begrüßung und Eröffnung
So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen (Eph 2,19) Mit dem Wochenspruch aus dem Epheserbrief grüße ich Sie herzlich heute zum Gottesdienst, liebe Gemeinde Zuhause!
Der heutige Gottesdienst zum Selberfeiern wird heute nicht in Ofterdingen gehalten, sondern in der Tübinger Martinskirche, wo mein Abschiedsgottesdienst stattfindet. Zugleich eröffnet er eine Predigtreihe dort zu den „Glücksthesen“, den Seligpreisungen aus Matthäus 5. Es geht also heute um das schillernde, schwere Wort „Barmherzigkeit“. Ich wünsche Ihnen einen guten, gesegneten Gottesdienst!

Wir wollen beten mit Worten aus Psalm 107.
Psalm 107 (WWDL plus 916.1)
Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.
So sollen sagen, die erlöst sind durch den HERRN, die er aus der Not erlöst hat,
die er aus den Ländern zusammengebracht hat von Osten und Westen, von Norden und Süden.
Die irregingen in der Wüste, auf ungebahntem Wege, und fanden keine Stadt, in der sie wohnen konnten,
die hungrig und durstig waren und deren Seele verschmachtete,
die dann zum HERRN riefen in ihrer Not und er errettete sie aus ihren Ängsten
und führte sie den richtigen Weg, dass sie kamen zur Stadt, in der sie wohnen konnten:
Die sollen dem HERRN danken für seine Güte und für seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,
dass er sättigt die durstige Seele und die Hungrigen füllt mit Gutem.
Ehr sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie es war im Anfang, jetzt und immerdar
und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
Gebet und Stilles Gebet
Guter Gott,
du hast uns geschaffen, du hast uns erlöst, und du wirkst in uns. Danke, dass du uns in so vielfältiger Weise begegnest.
Mach uns jetzt bereit dir zu begegnen. Segne unser Zusammensein. Gib uns Worte für unser Herz und ein Herz für dein Wort.
Wir werden still und vertrauen dir an, was uns bewegt.
Stille
Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich. Amen.

Lied: EG 302,1-4.8 Du meine Seele, singe
1) Du meine Seele, singe, / wohlauf und singe schön
dem, welchem alle Dinge / zu Dienst und Willen stehn.
Ich will den Herren droben / hier preisen auf der Erd;
ich will Ihn herzlich loben, / solang ich leben werd.

2) Wohl dem, der einzig schauet / nach Jakobs Gott und Heil!
Wer dem sich anvertrauet, / der hat das beste Teil,
das höchste Gut erlesen, / den schönsten Schatz geliebt;
sein Herz und ganzes Wesen / bleibt ewig ungetrübt.

3) Hier sind die starken Kräfte, / die unerschöpfte Macht;
das weisen die Geschäfte, / die Seine Hand gemacht:
der Himmel und die Erde / mit ihrem ganzen Heer,
der Fisch unzähl´ge Herde / im großen wilden Meer.

4) Hier sind die treuen Sinnen, / die niemand Unrecht tun,
all denen Gutes gönnen, / die in der Treu beruhn.
Gott hält sein Wort mit Freuden, / und was Er spricht, geschicht,
und wer Gewalt muß leiden, / den schützt Er im Gericht.

8) Ach ich bin viel zu wenig, / zu rühmen Seinen Ruhm;
der Herr allein ist König, / ich eine welke Blum.
Jedoch weil ich gehöre / gen Zion in Sein Zelt,
ist´s billig, daß ich mehre / Sein Lob vor aller Welt.
Predigt
Liebe Gemeinde, jetzt gibt’s was auf die Ohren! Eine große Menge von Leuten, Jünger und distanzierte Neugierige, sie alle versammeln sich auf dem Berg, auf einem weitläufigen Feld mit weiter Sicht, und hören von Jesus eine programmatische Rede, herausfordernd und erhellend. Sie ist ein Feuerwerk, diese Bergpredigt, ein Feuerwerk von inhaltsschweren, herausfordernden und inspirierenden Sätzen.
Und auch ihre Eröffnung hat es gleich in sich: wunderschön, aber unheimlich dicht und bedeutsam. Ich lese zu Beginn der Tübinger Sommerpredigtreihe zu den Glücksthesen alle vor, alle sogenannten Seligpreisungen (Mt 5,1-10).
1 Als er aber das Volk sah, ging er auf einen Berg. Und er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. 2 Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach: 3 Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich. 4 Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden. 5 Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen. 6 Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. 7 Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. 8 Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen. 9 Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen. 10 Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.
Die Übersetzung des griechischen Wortes makários mit „selig“ hat sich tief eingeprägt. Besser wäre aber eigentlich: „glücklich“ - wobei hier ein ganz tiefes Glück gemeint ist: glücklich im vollen, unüberbietbaren Sinn. Deshalb ist „selig“ sicherlich auch nicht unbedingt falsch. Bei den alten Griechen wird makários nur auf die Götter bezogen, die unsterblich sind; später werden aber zum Beispiel auch Reiche so bezeichnet (warum ist naheliegend). Dass es in unseren Glücksthesen nun darum geht, auch Notleidende als glücklich zu bezeichnen, das ist ungewöhnlich.
Zu Beginn der Predigtreihe wenden wir uns der 5. Glücksthese zu: Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. Barmherzigkeit ist ein großes Wort. Und eines, das schwer zugänglich ist. Aus unserem Sprachgebrauch ist es eigentlich verschwunden. - Ist es das?
„Habt Erbarmen!“, rufen bis heute Menschen an Grenzzäunen, in der Sehnsucht nach Frieden, einem sicheren Zuhause. „Erbarmen!“, das erhoffen sich Bettelnde am Straßenrand, in Form zum Beispiel von Geld oder Essen. Menschen, die um ihren Job bangen, hoffen auf Barmherzigkeit ihrer Chefs; für Gefangene,
die eine übermäßig harte Strafe oder sogar ein Todesurteil fürchten, ist Barmherzigkeit der Richter oder in manchen Ländern der Präsidenten die letzte Chance.
Oder in der Pflege: Sich-um-Menschen-Kümmern dauert länger als ein festgesetzter Minutensatz zum Anziehen, Waschen, Medikamente Geben – es braucht auch Zeit zum Reden, zum Da-Sein – ein „Akt der Barmherzigkeit“, der absolut nicht wirtschaftlich ist, aber absolut gut tut und nötig wäre. Einem Schüler noch eine 4 geben, damit er das Schuljahr nicht wiederholen muss – ist das Barmherzigkeit oder Ungerechtigkeit?
Barmherzigkeit kann es sein, jemandem verdient oder auch unverdient eine erste/zweite/dritte Chance zu geben. Bei all dem kann es um das Herstellen von Recht gehen, wenn sich Menschen einem unverdienten Elend gegenübersehen. Erbarmen kann aber auch suchen, wer sein Elend selbst mitverschuldet hat.
Jedenfalls: alle Menschen, an die sie nach diesen Beispielen denken könnten, sie alle suchen kein Mitleid, sind nicht auf Tränen in den Augen des Gegenübers angewiesen, sondern sie brauchen Hilfe. Und die suchen sie nicht in Wirtschaftlichkeit, in Bezahlung und Logik oder im Aufrechnen. Sondern sie suchen sie im Herzen des Gegenübers. Eine zweite Chance, eine offene Hand, angestoßen durch ein berührtes Herz.
Und das ist es, was Barmherzigkeit tut. Sie fragt nicht vorrangig nach Korrektheit und Ordnung, sondern sie lässt sich anrühren vom Leid anderer, von Armut, Trauer, Krankheit und Schmerz. Sie sieht jemanden weinen, wird davon angerührt und will helfen.
Ein Blick auf die Bedeutung des Wortes ist wirklich erhellend: Das Lateinische misericordia ist zusammengesetzt aus den Wörtern für arm und Herz: ein Herz für die Armen. So weit, so gut.
Im Hebräischen wird es interessanter, mit dem schönen sprechenden Wort rächäm (im Arabischen ist das übrigens genau der gleiche Wortstamm). Zuerst einmal heißt es „Mutterleib, Gebärmutter“ – wir denken an Gefühle und Verhalten einer Mutter gegenüber ihren Kindern: wie könnte das anders sein als zugewandt, mit Liebe und Erbarmen? Im Plural heißt das Wort nun eben Barmherzigkeit, Erbarmen. Aber eben auch: Eingeweide! Dort sieht das alte Israel den Sitz des Mitgefühls, nicht im Herzen.
Ganz ähnlich ist es im Griechischen mit dem Wort σπλάχγνον splángchnon. Damit ist das Innerste gekennzeichnet, wo die Großherzigkeit, die Herzlichkeit, die Herzensgüte zuhause sind. Also das Herz, könnte man meinen. Aber auch hier hat das Wort viel mehr mit den Eingeweiden zu tun, und das finde ich ein wirklich sprechendes Bild! Da verzieht sich etwas, ganz tief in meinem Inneren, ein Knoten; etwas geht mir an die Nieren.
Und mit all diesen Bildern ist klar: Barmherzigkeit bewegt unseren ganzen Körper. Die Augen sehen etwas, und schon startet sie: zuerst verdreht sie die Eingeweide, dann berührt sie das Herz und lässt unsere Füße auf den anderen zugehen und unsere Hand sich öffnen. Am ehesten ignoriert wird dabei der Kopf, der vielleicht noch versucht mit Wirtschaftlichkeit und Logik zu argumentieren. Die Barmherzigkeit kann sich darüber hinwegsetzen. Barmherzigkeit ist, wenn unser Herz sich windet; wenn unser Bauch rumort und uns zappelig macht. Es ist Mitgefühl, dass unbedingt zur Tat werden will.
Von der Regung zur Tat! Barmherzigkeit ohne eine dazugehörige Tat kann es nicht geben. Eine barmherzige Person öffnet ihr Herz fremder Not und nimmt sich ihrer mildtätig an. Der Barmherzige Samariter wird ja auch nicht so genannt wegen seiner Gefühle, sondern weil aus seinem Mit-Gefühl eine Tat werden musste. Sein Inneres hat sich verzogen, und er musste einfach stehenbleiben und helfen.
Ob das immer klug ist? Auf manchen Ebenen hat Barmherzigkeit ihre Grenzen, so lange wir auf dieser Welt leben, das mag für die Justiz gelten und in gewissen Grenzen wohl auch für die Politik. Doch in meinen alltäglichen Begegnungen mit anderen, da kann ich mich nicht genug von Barmherzigkeit leiten lassen. Kopf aus, Herz an! Barmherzigkeit ist ein göttlicher Anstoß, sich dem anderen zuzuwenden.
Und damit kommen wir zu einer unangenehmen Frage: müssen wir vollkommen Barmherzige sein, um von Gott Barmherzigkeit erwarten zu können? Aktion-Reaktion: wie du mir, so ich dir? Ist unsere Glücksthese wirklich ein Lob der Barmherzigkeit, oder ein ernstes: Achtung! Was du säst, das wirst du auch ernten!
Wenn Gott uns erst dann barmherzig ist, wenn wir es sind, dann haben wir ein Problem. Daran werden wir wohl scheitern, glaube ich. Barmherzigkeit als prägende Charaktereigenschaft, die unser Handeln allzeit bestimmt: dazu müssten wir ja zu 100% selbstlos sein, das Leid und die Bedürfnisse der anderen als immerwährenden Handlungsanstoß haben. Insofern sieht Jesu Satz für mich erst einmal nicht wie eine Glücksthese aus, sondern wie ein Hammerschlag, fast schon ein vorweggenommenes Urteil.
Ein Blick in viele biblische Texte schafft da etwas Aufklärung: Die Barmherzigkeit ist da keine eigentlich menschliche Eigenschaft, sondern eine Eigenschaft Gottes. Bei Menschen ist sie dagegen nur in einzelnen Taten sichtbar.
Das passt super zu dem Grund-Wort der Glücksthesen: Makarios, glücklich: eigentlich ein den Göttern vorbehaltener Glückszustand. Beides soll unser Ziel sein, und beides werden wir nicht aus uns allein heraus erreichen können.
Und vor allem: Gottes Barmherzigkeit ist nicht einfach Folge von unserer Barmherzigkeit, sondern sie geht allem voraus, was wir leisten könnten. „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“ (Lk 6,36), so heißt es in der Feldrede im Lukasevangelium. Gottes Barmherzigkeit geht unserer voraus, und doch wird sie auch von uns gefordert. Der Anspruch bleibt!
Diese Glücksthese und alle Glücksthesen, sie sind damit Zuspruch und Zumutung zugleich. Sie zeigen uns einen Weg, gottgemäß und auf Gott hin zu leben – und sie führen uns die Schwere dieses Wegs vor Augen.
So schön es wäre: zur Barmherzigkeit in Person werden wir wohl niemals werden. Aber Gott ist es, und deshalb steckt hinter der Herausforderung eine Verheißung: unserem Scheitern setzt Gott immer noch seine Treue, seine Gnade, SEINE Barmherzigkeit gegenüber.
In seiner Nachfolge, da dürfen und müssen wir die Aufforderung zur Barmherzigkeit aber durchaus auf uns beziehen: in unserem tagtäglichen Tun und Lassen sollen wir uns von der Barmherzigkeit leiten lassen, in Hochschätzung den anderen begegnen und uns von ihren Nöten berühren lassen, und vor allem: uns anstiften lassen. Mit dem ganzen Körper! Darin steckt Segen, darin steckt Glück. Zuwendung, offene Hände, tätige Nächstenliebe: das berührt, das öffnet seinerseits Herzen und Hände. Das soll uns antreiben. An jedem Tag, bei jeder Begegnung. Und dann sind wir dem Glück einen großen Schritt entgegengekommen. Dem unserer Mitmenschen, und auch unserem eigenen.
Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.
Fürbittgebet und Vaterunser
Guter Gott, Schöpfer des Lebens,
Danke für deinen Segen: für Sonne und Regen, für die Früchte der Erde und die wunderbare Natur!
Vergib uns, wo wir deine Schöpfung aus lauter Eigennutz zerstören. Bewahre all das, was du geschaffen hast!

Guter Gott, Erretter der ganzen Menschheit,
Danke, dass du als Mensch geboren, gestorben und auferstanden bist. Du hast den Fluch in Segen verwandelt!
Vergib uns, wo wir versäumen, Segen weiterzugeben. Vergib uns, wo wir es nicht schaffen barmherzig miteinander umzugehen, und hilf uns, uns vom Leid der anderen anrühren zu lassen und das zur Tat werden zu lassen!

Guter Gott, Tröster und Erneuerer, Danke für jeden frischen Wind in unserem Leben und in unserer Kirche, für alle Hoffnung und allen Mut! Verwandle unsere Verzagtheit, lass uns entschlossen und mutig deine Liebe in die Welt tragen und zum Segen werden für viele! Wir beten weiter mit den Worten Jesu: Vater unser…
Lied: WWDL plus 86 Wenn das Brot, das wir teilen
1. Wenn das Brot, das wir teilen, als Rose blüht
und das Wort, das wir sprechen, als Lied erklingt,
dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut,
dann wohnt er schon in unserer Welt.
Ja, dann schauen wir heut schon sein Angesicht
in der Liebe die alles umfängt, in der Liebe die alles umfängt.

2. Wenn das Leid jedes Armen uns Christus zeigt
und die Not, die wir lindern, zur Freude wird,
dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut,
dann wohnt er schon in unserer Welt. Ja, dann schauen wir ...

3. Wenn die Hand, die wir halten, uns selber hält
und das Kleid, das wir schenken, auch uns bedeckt,
dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut,
dann wohnt er schon in unserer Welt. Ja, dann schauen wir ...

4. Wenn der Trost, den wir geben, uns weiter trägt
und der Schmerz, den wir teilen, zur Hoffnung wird,
dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut,
dann wohnt er schon in unserer Welt. Ja, dann schauen wir ...

5. Wenn das Leid, das wir tragen, den Weg uns weist
und der Tod, den wir sterben, vom Leben singt,
dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut,
dann wohnt er schon in unserer Welt. Ja, dann schauen wir ...

Ansagen
Folgendes ist der Gemeinde bekannt zu geben: Das heutige Opfer wird für die eigene Gemeinde erbeten, speziell für die Erhaltung unserer Mauritiuskirche.
Nächsten Sonntag, 2. August 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Jörg Conrad aus Nehren. In den Sommerferien haben wir wieder Doppeldienst mit Nehren. Dieses Jahr ist immer zuerst Gottesdienst in Nehren, deshalb wird in dieser Zeit bei uns nachgeläutet. In den nächsten zwei Wochen wird es außerdem vermutlich keinen Gottesdienst zum Selberfeiern geben, am 16. August geht es aber wieder los.
Kasualien: Kirchlich getraut werden hier in unserer Mauritiuskirche am kommenden Samstag 1. August um 15.00 Uhr durch Pfrin Gerlinde Feine Tim Mauser und Annalena Speidel. Wir bitten Gott um seinen Segen:
Vater im Himmel, wir bitten für Tim Mauser und Annalena Speidel. Begleite sie auf ihrem gemeinsamen Weg. Lass sie deine Liebe erfahren und stärke ihre Liebe zueinander in guten und in schweren Tagen. Hilf ihnen aus deiner Zusage zu leben: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
Segen
Gehen wir in diesen Tag und in die kommende Woche unter dem Segen unseres Gottes.
Der HERR segne uns und behüte uns,
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über uns und sei uns gnädig,
der HERR erhebe sein Angesicht auf uns und gebe uns Frieden. Amen.