16.08.20

Gottesdienst zum Selberfeiern

https://www.mauritiuskirche-ofterdingen.de/fileadmin/mediapool/gemeinden/KG_ofterdingen/pdf/2020_08_16_Gottesdienst_zum_Selberfeiern.pdf

Glockenläuten
Votum
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.

Begrüßung und Eröffnung
Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat! (Ps 33,12) Mit dem Wochenspruch aus Psalm 33 grüße ich Sie herzlich heute zum Gottesdienst, liebe Gemeinde Zuhause!
Er deutet schon an, dass es heute um ein schweres Thema geht: um das Verhältnis von Christentum und Judentum. Ist das Judentum weiterhin Gottes erwähltes Volk oder sind sie von ihm verstoßen? Das ist weit mehr als eine theologische Frage. Gerade für uns in Deutschland ist das eine Frage, der sich die ganze Gesellschaft mit Ernst stellen muss, auch heute noch. Denn Hass und Verachtung von Juden sind nicht verschwunden, sie scheinen im Gegenteil sogar wieder stärker zu werden. Ich wünsche Ihnen und uns heute zum Israelsonntag gute Gedanken und ein paar erhellende Momente!

Wir wollen beten mit Worten aus Psalm 111.
Psalm 111 (EG 744)
Halleluja! Ich danke dem Herrn von ganzem Herzen
im Rate der Frommen und in der Gemeinde.
Groß sind die Werke des Herrn;
wer sie erforscht, der hat Freude daran.
Was er tut, das ist herrlich und prächtig,
und seine Gerechtigkeit bleibt ewiglich.
Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder,
der gnädige und barmherzige Herr.
Er gibt Speise denen, die ihn fürchten;
er gedenkt ewig an seinen Bund.
Er lässt verkündigen seine gewaltigen Taten seinem Volk,
dass er ihnen gebe das Erbe der Heiden.
Die Werke seiner Hände sind Wahrheit und Recht;
alle seine Ordnungen sind beständig.
Sie stehen fest für immer und ewig;
sie sind recht und verlässlich.
Er sendet eine Erlösung seinem Volk;
er verheißt, dass sein Bund ewig bleiben soll.
Heilig und hehr ist sein Name.
Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang.
Klug sind alle, die danach tun.
Sein Lob bleibet ewiglich.
Ehr sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie es war im Anfang, jetzt und immerdar
und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.


Gebet und Stilles Gebet
Guter Gott,
Noch bevor wir dich suchen, bist du schon da.
Noch bevor wir dich rufen, hast du uns schon beim Namen genannt.
Noch bevor wir zu dir kommen, sind wir schon in deinem Licht.
Hilf uns alles loszulassen, was uns bedrückt und ablenkt. Gib uns offene Ohren und ein offenes Herz für dein Wort.
Alles, was uns gerade umtreibt, Freude und Schmerz, legen wir vor dich und werden still.
Stille
Gelobt sein Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mit wendet. Amen.

Lied: EG 288,1-5 Nun jauchzt dem Herren, alle Welt
1. Nun jauchzt dem Herren, alle Welt!
Kommt her, zu seinem Dienst euch stellt,
kommt mit Frohlocken, säumet nicht,
kommt vor sein heilig Angesicht.

2. Erkennt, dass Gott ist unser Herr,
der uns erschaffen ihm zur Ehr,
und nicht wir selbst: durch Gottes Gnad
ein jeder Mensch sein Leben hat.

3. Er hat uns ferner wohl bedacht
und uns zu seinem Volk gemacht,
zu Schafen, die er ist bereit
zu führen stets auf gute Weid.

4. Die ihr nun wollet bei ihm sein,
kommt, geht zu seinen Toren ein
mit Loben durch der Psalmen Klang,
zu seinem Vorhof mit Gesang.

5. Dankt unserm Gott, lobsinget ihm,
rühmt seinen Namen mit lauter Stimm;
lobsingt und danket allesamt!
Gott loben, das ist unser Amt.

Predigt
Die Beziehungen zwischen Judentum und Christentum sind schon immer belastet.
Allein inhaltlich war es immer schwierig, sich zueinander in Beziehung zu setzen. Es ist ja auch kompliziert: wir glauben an denselben Gott, doch was uns trennt, das ist unsere Sicht auf Jesus Christus, den wir Christen als Gottes Sohn, ja sogar als Gott selbst sehen, der auf die Welt gekommen und uns Erlösung gebracht hat. Das Judentum sieht all das nicht in Christus.
Wie stehen wir also als Christen, und gerade: als Christen in Deutschland, zum Judentum? Und damit ist nicht gemeint: wie stehen wir zum Staat Israel und seiner Politik. Das ist ein anderes Thema!
Wir können hierzulande kaum an das Judentum denken, ohne uns dabei vor Augen zu stellen, welche Schuld die vor uns auf sich geladen haben, wie viel Schmerz und Leid sie verursacht haben. Und das hat sich heute nicht erledigt, so unverständlich ich das finde: auch heute müssen Juden in Deutschland Angst haben, sich als Juden zu zeigen. Sie werden angegriffen, beschimpft, und es gibt Anschläge! Wie kann das sein?!
Genau deshalb wir auch heute, gerade heute behutsam sein, wenn wir über das Judentum reden. - Das sollte man abgesehen davon sowieso immer, wenn man über jemanden redet statt mit ihm.
Wie Paulus.
Er ringt über drei lange Kapitel mit seinen eigenen Glaubensgeschwistern, den jüdischen wie den nichtjüdischen, und mit seiner eigenen Geschichte und Vergangenheit. Denn er selbst gehört ja zum Judentum, ist Teil von dem einen Bund zwischen Gott und seinem Volk; doch andererseits trennt ihn sein Glaube an den Messias Jesus von vielen seiner jüdischen Geschwister. Und so findet er harte Worte für das Judentum, doch auch für seine Freunde in Jesus. Und ganz schnell ist klar: so einfach ist das alles nicht. Paulus kämpft um eine gute Haltung, er reiht zahllose alttestamentliche Bibelstellen aneinander und diskutiert damit. Sein Vorhaben: er will Gottes Versprechen gegenüber seinem Volk Israel und daneben die Erlösung in Jesus Christus miteinander in eine gute Beziehung setzen. Unser Predigttext steht kurz vor Ende von seinem Ringen, ich lese ihn aus Römer 11 (Röm 11,25-32).
Ich will euch, Brüder und Schwestern, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, bis die volle Zahl der Heiden hinzugekommen ist.
Und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): »Es wird kommen aus Zion der Erlöser; der wird abwenden alle Gottlosigkeit von Jakob. Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.«
Nach dem Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber nach der Erwählung sind sie Geliebte um der Väter willen. Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.
Denn wie ihr einst Gott ungehorsam gewesen seid, nun aber Barmherzigkeit erlangt habt wegen ihres Ungehorsams, so sind auch jene jetzt ungehorsam geworden wegen der Barmherzigkeit, die euch widerfahren ist, damit auch sie jetzt Barmherzigkeit erlangen.
Denn Gott hat alle eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme.
Paulus schreibt diese Worte, als es „das Christentum“ noch überhaupt nicht gibt. Die Jesusanhänger sind Teil einer jüdischen Glaubensbewegung. Es hat aber schon begonnen kompliziert zu werden, und zwar, als auch sogenannte Heidenchristen, die nicht jüdischer Herkunft sind, dazustoßen. Die Trennung vom Judentum zeichnet sich hier natürlich schon ab, aber sie ist noch nicht vollzogen! Das müssen wir im Hinterkopf behalten.
In den ersten Worten finden wir bestätigt, was wir aus Jahrtausenden christlicher Auslegungsgeschichte schon wissen: Israel ist verstockt, blind, ungehorsam! Das kann uns insgeheim vielleicht erleichtern: Wir stehen auf der Gewinnerseite, die anderen stehen falsch – ob aus Dummheit oder aus Sturheit, wer weiß.
Dieser Reflex, so zu denken, ist nur allzu menschlich. Es ist verlockend, den Fehler beim anderen zu sehen, und doch ist es ganz unangebracht. Solche Worte wurden und werden als Begründung für die eigene Überlegenheit herangezogen. Das Judentum hatte seine Chance und es hat versagt, und wir machen es besser. Mit solchen Gedanken wird das Judentum abgewertet, und oft noch schlimmer: dieses Überlegenheitsgefühl schlägt allzu oft in Hass um. Also: Vorsicht!
Denn wir sind nicht einfach ein „Israel 2.0“ – das erste Israel hat versagt und wird weggeworfen, und wir als Christen sind der zweite, bessere Versuch, ein göttliches Update. Ganz und gar nicht! Paulus sagt dazu sehr treffend: „haltet euch nicht selbst für klug!“
Ja, richtig: Israel erkennt Jesus nicht als den Messias an. Aber damit sieht es sich selbst ja nicht im Ungehorsam gegenüber Gott, im Gegenteil: es sieht sich in Treue zu Gottes Bund. Für Paulus liegen sie damit falsch, aber dennoch: dieser Ungehorsam, wie er es nennt, diese „Verstockung“, das ist keine böswillige Tat, sondern ein Teil vom Weg Gottes mit seinem Volk.
Gott hat hier seinem geliebten und auserwählten Volk einen großen Umweg auferlegt, damit er unterwegs uns einsammeln kann. Er hat Israel zum Ungehorsam verdonnert, damit das Licht seiner Erwählung auch über uns scheinen kann. Durch dieses „Nein“ der Juden scheint Gottes „Ja“ zu den Nichtjuden, zu uns hindurch.
Dass Gott seinen Bund der Treue nun auch auf nichtjüdische Leute ausdehnt, das ist für uns das Geschenk, das Gott uns in Jesus Christus gegeben hat, der für uns gestorben und auferstanden ist.
Das Judentum haben wir deshalb immer wieder als unsere Gegner gesehen. Über einen großen Teil der Christentumsgeschichte wurde das Judentum als Feind des Christentums wahrgenommen. Im sozusagen besseren Fall als unverständige, blinde Personen, die die Wahrheit einfach nicht begriffen haben; im schlimmeren Fall als Feinde Gottes, verbunden mit vielen abstrusen Verschwörungstheorien, als bösartige und durch und durch schlechte Menschen, die man nicht in seiner Nähe dulden sollte. Und was für furchtbare Verbrechen sind daraus entstanden…
Doch hier lesen wir nun: sie sind „Feinde“ nur um unseretwillen. Gott hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, damit er uns Leben und Frieden und Heil geben kann. Er hat sein eigenes Volk nicht verschont und es für eine Zeit verstoßen, damit er auch uns gnädig sein kann. Damit haben wir doch eigentlich beiden viel zu verdanken!
Und deshalb, sagt Paulus hier, sind wir Geschwister, Freunde, ja sogar: wir sind Geliebte, weil wir alle in Gottes Erbarmen eingeschlossen sind. Er hat Israel erwählt, und er hat es nie bereut. Und uns hat er in seinem Sohn Jesus nun ebenfalls erwählt. In Gottes Erbarmen sind wir gemeinsam eingeschlossen, wir liegen gemeinsam in den Armen unseres göttlichen Vaters.
Was nämlich immer noch gilt, das sagt Paulus ganz deutlich: Ganz Israel wird gerettet werden! Gott hat sein Volk niemals ganz verlassen, seine Treue ist unverbrüchlich! Wir kennen zahllose biblische Geschichten vom Treuebruch der Israeliten, von verlorenem Vertrauen, von Selbstsucht, Eigensinn, Ungehorsam. Aber das ist kein Grund zur Überheblichkeit. Ich denke nicht, dass ich es besser hinbekommen hätte. Sondern das ist Teil der frohen Botschaft: Gott möchte mich bei sich haben, auch wenn ich es nicht schaffe, mich entsprechend zu verhalten! Auch wenn ich egoistisch, ängstlich, misstrauisch und stur bin, auch dann!
Gerade die Erwählung Israels zeigt uns das: Israel hatte sich das auch nicht verdient, es war nicht besser oder klüger als andere, und groß sowieso nicht. Gott hat Israel gerade deshalb erwählt, weil es klein und unbedeutend war. Und das dürfen wir auf uns beziehen: auch wir sind nicht erwählt, weil wir klug sind, oder stark, oder moralische Perfektionisten. Ganz im Gegenteil: je kleiner wir sind, desto größer zeigt sich an uns Gottes Liebe und Zuwendung.
Dass Gott seinem Volk Israel treu bleibt, nach allem, trotz allem, das sollte uns Mut machen, und das ist eigentlich viel mehr wert als sagen zu können: „ätsch, ihr seid raus, wir sind drin“. Gottes Treue bleibt! Das gilt seinem Volk, und das gilt auch uns, trotz allem, was war, und trotz allem, was noch kommen wird. Gottes Treue bleibt!
Wir sind doch genauso wie das erwählte Volk darauf angewiesen, dass Gott uns trotz allem nicht zornig, sondern gnädig anschaut. Dass er durch unsere Angst, unsere Gier, unseren Hochmut hindurch sieht hinein bis unser Herz. Dass er uns nicht schulterzuckend zurücklässt – „sie wollten es ja nicht anders“ – sondern uns nachläuft, uns großzügig immer und immer wieder einen Neuanfang gewährt. Dass er uns auch dann schon hinterhergerannt ist, als wir noch gar nichts von ihm wissen wollten.
Gottes Treue bleibt! Das gilt für das Judentum, das Paulus sonst auch mal mit ziemlich harten Worten angeht. Und das gilt für die Juden und Nichtjuden, die an Jesus Christus als ihren Retter glauben und die sich in der Zwischenzeit „Christen“ nennen. Gott hält seine Versprechen.
In all diesen Gedanken des Paulus, denen wir heute zu folgen versuchen, bleibt deutlich: all das ist und bleibt ein Geheimnis, das wir wohl nie so recht durchsteigen werden. Der Friede Gottes ist „höher als alle Vernunft“, das spreche ich ja immer am Ende von jeder Predigt. Gottes Wort bleibt, wie Gott selbst: immer zu groß, um es ganz zu erfassen. Und selbst, wenn uns Gott in Jesus ganz greifbar nahe gekommen ist, streiten wir uns bis heute fast bis aufs Blut um Dinge, die Jesus getan und nicht getan, gesagt und nicht gesagt hat. Gott und seine Gedanken und seine Wege bleiben für uns ab einem gewissen Punkt verborgen, ein Geheimnis eben, sagt Paulus hier. Und so schließt er sein Ringen um Juden und Nichtjuden auch mit einem Gebet, oder sogar: mit einem Jubelgesang: „Gottes Gerechtigkeit ist unbegreiflich und seine Wege unausforschlich“. Gott ist doch immer größer und anders, als wir es denken und begreifen können.
Für mich bleiben heute vor allem zwei Dinge, die ich mitnehmen möchte:
Zuerst: „Haltet euch nicht selbst für klug“. Dass wir Gottes Kinder sein dürfen, ist nicht unser Verdienst. Das sollte uns eher demütig machen als hochmütig. Überheben wir uns also auch nicht über andere, die anders glauben und leben als wir! Es ist nicht unsere Sache, darüber Gericht zu sitzen.
Und: Gottes Treue bleibt! Trotz aller Umstände, trotz allen Ungehorsams bleibt Gott seinen Versprechen treu. Das gilt für Israel, und das gilt für uns alle.
Diese zwei Gedanken sollen uns begleiten, und auch unser Verhalten anderen gegenüber prägen. Und alles weitere können wir Gott überlassen, denn, wie Paulus ganz am Ende von Römer 11 sagt: „Von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge. Ihm sei Ehre in Ewigkeit.“
Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.

Fürbittgebet und Vaterunser
Allmächtiger und barmherziger Gott,
wir danken dir für deine Treue. Dass du immer wieder über alles hinwegsehen kannst, was uns von dir wegtreibt. Danke, dass deine Liebe einfach kein Ende nimmt. Das macht Mut.
Gott, du bist auch deinem Volk Israel treu. Auch wenn wir das Geheimnis deiner Erwählung und deiner Treue nicht ganz verstehen können: Hilf uns, unseren jüdischen Geschwistern gegenüber nicht hochmütig zu sein. In allem und mit ihnen zusammen wollen wir nicht auf unsere oder ihre Fehler schauen, sondern auf deine unverbrüchliche Treue.
Gott, es ist schwer dich wirklich zu begreifen. Hilf uns nicht nachzulassen und dich immer weiter zu suchen und zu verstehen. Gib uns dazu deinen Geist und immer auch eine gute Portion Demut.
Guter Gott, nur du kannst wahren Frieden schenken. Doch wo wir etwas dazu beitragen können, da wollen wir es tun. Gib uns Mut und gute Ideen und lass uns dazu beitragen, dass Hass und Verachtung keinen Platz bei uns haben, egal um welche Personen oder Personengruppen es geht.
Alles, was mir mit uns herumtragen, vertrauen wir dir an und beten gemeinsam mit den Worten Jesu: Vater unser…

Lied: EG 655,1-4 Freunde, dass der Mandelzweig
1. Freunde, dass der Mandelzweig wieder blüht und treibt,
ist das nicht ein Fingerzeig, dass die Liebe bleibt?

2. Dass das Leben nicht verging, so viel Blut auch schreit,
achtet dieses nicht gering in der trübsten Zeit.

3. Tausende zerstampft der Krieg, eine Welt vergeht.
Doch des Lebens Blütensieg leicht im Winde weht.

4. Freunde, dass der Mandelzweig sich in Blüten wiegt,
bleibe uns ein Fingerzeig, wie das Leben siegt.

Ansagen
Folgendes ist der Gemeinde bekannt zu geben: Das heutige Opfer wird zum Israelsonntag für Wege zum Verständnis des Judentums erbeten.
Nächsten Sonntag, 23. August 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen mit Pfr. Fabian Kunze. Wegen des Doppeldienstes mit Nehren wird wieder nachgeläutet.
11.15 Uhr Ausstellungseröffnung „Lautmalereien“ - Bilder zu den meditativen Mittwochsimpulstexten
Kasualien:
Kirchlich getraut werden am kommenden Samstag, um 14.00 Uhr durch Pfr. Paul Murdoch
Manuel Tobias Nonnenmacher und Ann-Kristin geb. Friz.
Getauft werden am kommenden Sonntag Alexander Hadrian Kühnemund, Am Wedenbach 20 und Malina Röcker, Lindenstr. 4. Wir befehlen das Ehepaar Nonnenmacher und die Täuflinge Ihrer Fürbitte an und beten:
Guter Gott, segne und bewahre du die Neuvermählten, die Täuflinge und ihre Familien. Begleite sie auf allen ihren Wegen. Schenke ihnen Vertrauen in deine Zusage: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein.“ (Jesaja 43,1) Amen.

Segen
Gehen wir in diesen Tag und in die kommende Woche unter dem Segen unseres Gottes.
Der HERR segne uns und behüte uns,
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über uns und sei uns gnädig,
der HERR erhebe sein Angesicht auf uns und gebe uns Frieden.
Amen.